Therapiehündin

Therapiehündin

Als ich eineinhalb Jahre alt war, sind Marion und ich ein fertig ausgebildetes Mensch-Therapiehundeteam geworden. Wir haben bei Humanis et Canis in drei intensiven Modulen und viel praktischer Arbeit eine tolle Aufgabe gefunden und außerdem viel Spaß gehabt. Dort war es ganz wichtig, dass wir beide uns „blind“ verstehen und voll vertrauen.

Zulassung als Mensch-Therapiehundeteam

Marion und ich dürfen seither als Therapieteam in Krankenhäusern, besonderen Schulen und anderen Einrichtungen Kinder und Jugendliche besuchen, um ihnen ihr oft sehr schweres und trauriges Leben wieder bunter und lustiger zu machen. Ich bin dabei sehr einfühlsam und rücksichtsvoll und spüre genau, was zu tun ist. Es macht mir viel Spaß, aber manchmal ist es auch anstrengend. Da brauche ich danach eine ordentliche „Relaxrunde“ mit meinen Freunden und eine lange Ruhepause.

Wir lernen den Kindern und auch Erwachsenen den Umgang mit Hunden.

  • Wir helfen, die Ängste vor Hunden abzubauen.
  • Wir treffen gerne Kinder, die Entspannung brauchen, spielen, streicheln und kuscheln wollen.
  • Wir helfen Kindern, die seelische Pflege brauchen, an Unkonzentriertheit leiden, hyperaktiv sind oder zu viel Stress in sich haben.
  • Wir betreuen auch beeinträchtigte Menschen, die mit mir immer sehr viel Spaß haben und bereichern deren meist sehr eintöniges Leben.
  • Durch den Umgang mit mir können Blockaden gelöst werden.

Falls Ihr mehr darüber wissen wollt, nehmt doch einfach mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir mehr über uns und unsere Erfahrungen erzählen können.

LOVIS MEMORY-Spiel ©
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Marion hat ein lustiges und informatives LOVIS MEMORY-Spiel © von mir „erfunden“. Das verwenden wir gerne, wenn das Wetter schlecht ist und wir nicht im Freien „arbeiten“ können.
Es funktioniert wie ein gewöhnliches Memory-Spiel und zusätzlich gibt es zu allen Kartenpaaren auch Wissenskarten. Diese zeigen die Unterschiede zwischen uns Hunden und Euch Menschen bei unseren diversen Körperfunktionen. Z.B. beim Riechen, Sehen, Hören, Denken, Fühlen, … bzw. informieren z.B. über die Funktion der Rute, die Anzahl der Zähne, …
Sobald ein Spieler ein gleiches Kartenpaar aufdeckt, darf er darüber etwas erzählen. Wenn er etwas zum Thema weiß, darf er dazu ein kurzes, lustiges Spiel oder „Kunststück“ mit mir machen. Danach wird das Thema anhand der Wissenskarte ausführlicher diskutiert, sodass auf jeden Fall etwas dazugelernt wird.
Es ist interessant und sehr erfreulich, wie viel die Menschen schon über Hunde wissen und wie kreativ die Kinder sind, vor allem beim Erfinden von Spielen und Kunststücken.
Besonders gut konnten wir die Memorykarten bei taubstummen Kindern verwenden. Sie hatten richtig viel Spaß und sie haben viel gelernt.